Starbucks D und CH & A : 

Starbucks Coffee Houses läuten Weihnachtssaison ein

Mit special offers und einem breiten Angebot an saisonalen Retailprodukten stimmt Starbucks seine Gäste alle Jahre wieder auf die Weihnachtszeit ein. So bringen die Kaffee-Spezialitäten Ginger Bread Latte (mit Lebkuchensirup) und Toffee Nut Latte (mit Caramel-Nuss-Aroma) eine weihnachtliche Geschmacksnote ins Sortiment. Neben den beiden Winterdrinks unterstreicht festliche Dekoration die heimelig-winterliche Atmosphäre - Weihnachtsmusik inklusive. Zusatzumsätze fördert das breite Angebot an saisonbezogenen Mitnahmeprodukten mit Artikeln wie dem Christmas Blend Bohnenkaffee, Weihnachts-CDs, Weihnachts-Mugs etc.
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Starbucks: In Schweiz und Österreich jetzt ohne Bon appétit

Am 1. März '03 gab Starbucks Coffee International, Seattle, bekannt, dass sich die operativen Gesellschaften der Marke in der Schweiz - Swiss Star AG - und in Österreich - Austrian Star GmbH - ab sofort voll in Eigenbesitz befinden. Das US-Unternehmen hat in beiden Fällen den 80,5 %-Anteil von Beat Curti, dem Gründer der Bon appétit-Gruppe, zurückgekauft. Es heißt, das Schweizer Handelsunternehmen mit über 5.000 Mitarbeitern und einem konsolidierten Jahresumsatz von 3,2 Mrd. sfr will sich ab sofort voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren.
Die finanziellen Möglichkeiten der Bon appétit Group erlauben nicht mehr, Geschäftsfelder zu entwickeln, die nicht zur Kernkompetenz des Unternehmens gehören. Die Investitionen in neue Geschäftsmodelle wie zum Beispiel LeShop.ch oder Starbucks haben den Gewinn des Stammgeschäfts in den letzten Jahren absorbiert.
Die Gruppe konzentriert sich ab sofort auf die Expansion im Gastronomiebereich (Abhol- und Belieferungsgroßhandel) sowie auf die Reorganisation des Retailbereichs. Gourmet Factory, LeShop.ch und Starbucks wurden an die Partner verkauft. Für 2002 erwartet Bon appétit einen Verlust in der Höhe von 65 Mio. sfr. (Starbucks A & CH )

Mit Starbucks konnte rückwirkend auf den 1. Februar 2003 der Verkauf des Geschäfts in der Schweiz und Österreich vereinbart werden. Die beiden Gesellschaften beschäftigten 332 Mitarbeiter per 31.12.2002. Man unterstützt den reibungslosen Übergang.

Franz Holzschuh, Managing Director der Austrian Star Gastronomie GmbH ist seit diesem Datum auch nicht mehr für Starbucks tätig !

Keine Angaben zum Preis des Transfers. Nur so viel steht fest. Wer eine Marke etablieren will, muss viel Geld investieren. Speziell die ersten Jahre sind extrem kostenintensiv. Frühestens im 4. oder 5. oder 6. Jahr kann erstmals auch ans Ernte einfahren gedacht werden.

Starbucks Schweiz zählt aktuell 14 Stores, Start war im März 2001. Starbucks Österreich zählt 8 Outlets, los ging's hier im Dezember 2001. Für beide Länder existieren offensive Expansionspläne, die mit der jüngsten Meldung wiederholt werden.

International und der Delek Group, schliesst ihre 6 Starbucks-Coffeebars in Tel Aviv...
http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/show.prl?id=3917

 

Neue Stores & Neuheiten !

D: Starbucks eroeffnete in 12 Monaten 20 Coffee Houses
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Das erste Jahr im Markt: 20 Units wurden seit dem 25. Mai 2002 in sieben Staedten eroeffnet. Cornelius Everke, Geschaeftsfuehrer der KarstadtCoffee GmbH: "Die Joint Venture Partner Starbucks und KarstadtQuelle liegen bei der Marktentwicklung voll im Plan und ...
http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/show.prl?id=4155

Starbucks baut Rhein-Ruhr-Region weiter aus

Das Frühjahr 2003 steht ganz im Zeichen des Ausbaus der Rhein-Ruhr-Region: Im März und April eröffnen Starbucks Coffee Houses in Essen, Düsseldorf, Köln und Aachen. Den Anfang macht Essen, so das Management.

Im März werden auf dem Theaterplatz 1 und in der neuen Mayerschen Buchhandlung am Markt 5-6 zwei Coffee Houses eröffnet. Danach folgen im April die Openings auf der Mittelstraße 9 und im "Grand Bateau" auf der Hammerstraße 17 in Düsseldorf.



Ebenfalls im April zieht Starbucks auch ins Kölner Ring Karree am Hohenzollernring 72 sowie in Aachen auf dem Markt 35 ein. Im Sommer dann das dritte Düsseldorfer Coffee House: im derzeit noch im Bau befindlichen Büro- und Geschäftshaus Benrather Karree.

Ende Mai 2002 eröffnete die KarstadtCoffee GmbH die ersten beiden deutschen Starbucks Filialen in Berlin. Im Jahr 2002 wurden insgesamt 12 Coffee Houses im Markt platziert. Für 2003 sind mindestens 25 weitere Starbucks Stores geplant.
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USA: Starbucks meldet Rekordzahlen

25 % Umsatzplus im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres (Oktober bis Dezember ’02), dieses meldet der Weltmarktführer im Bereich Kaffeebars. Das Unternehmen mit Sitz in Seattle holte erstmals in seiner Geschichte knapp über 1 Mrd. Dollar Umsatz in einem Quartal.
Im Vorjahr waren an dieser Stelle 805 Mio. Dollar gestanden. Wohlgemerkt, dies beinhaltet auch Expansion - 300 neue Locations. Folgendes war die Prognose der Wallstreet-Analysten gewesen: 968,6 Mio. Dollar Umsatz und 18 Cent Earnings per share.

In Sachen Profit werden 80 Mio. Dollar vermeldet oder 20 Cent pro Aktie. Dies entspricht einem Plus zum selben Vorjahrszeitraum von 17 %.
Starbucks prognostiziert für die Monate Januar bis März 24-26 % Wachstum und 13 Cents Profit pro Aktie.
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Starbucks: Europäischer Preisvergleich

Mittlerweile agiert die Kaffeebar-Kette in fünf europäischen Ländern, ab Herbst 2002 wird Griechenland als weiteres hinzu kommen. Unsere Übersicht zeigt, wie sich die Preise für in Qualität und Menge durchweg vergleichbare Produkte jeweils in das Kosten- und Leistungsniveau der verschiedenen Volkswirtschaften einpassen: Am teuersten waren Espresso und Cappuccino im Juni 2002 in der Schweiz und in Österreich, am günstigsten in Spanien.

 

 

 Starbucks Österreich: Kooperation mit Trans Fair

 


Produkteinführung im Zeichen sozialer Verantwortung: Traude Novy (Trans Fair Österreich), Franz Holzschuh (CEO Starbucks Österreich) und Dennis Stefanacci (Senior Vice President Starbucks Coffee Inter

Ab sofort verkauft Starbucks Österreich in seinen Coffee Houses auch Fair Trade-Kaffee für Zuhause. Mit Eröffnung des fünften - und mit über 500 qm bisher größten - Starbucks-Stores im Lande am heutigen Donnerstag, den 4. Juli (Mariahilferstraße in Wien) werden gleich zwei Röstungen neu ins Angebot aufgenommen: lizensierter Fair Trade-Kaffee sowie 'Organic Shade Grown Mexico‘, eine Kaffeespezialität aus biologischem Anbau.
Starbucks International hatte schon im April 2000 einen Kooperationsvertrag mit Trans Fair USA unterzeichnet, jetzt schloss Franz Holzschuh, Managing Director der Austrian Star Gastronomie GmbH, einen entsprechenden Vertrag mit der österreichischen Organisation. Das Abkommen unterstreicht Starbucks‘ Philosophie der sozialen Verantwortung - nicht nur ein Schlagwort im Mission Statement, sondern gelebtes Prinzip, wie Dennis Stefanacci, Senior Vice President Starbucks Coffee International, betont.
Maßnahmen zur Verbesserung der Lebens- und Einkommensverhältnisse in den Kaffee produzierenden Ländern spielen eine besonders große Rolle, man engagiert sich in diversen humanitären und Umweltschutzprojekten. In diesem Zusammenhang wies Traude Novy, Vorstandsvorsitzende von Trans Fair Österreich, darauf hin, dass die Kaffeebauern derzeit am Weltmarkt nicht einmal mehr die Hälfte des Preises erhalten, den sie noch im Januar 2001 erzielen konnten.
Nach Großbritannien ist Österreich laut Franz Holzschuh eines der ersten Länder, in denen Starbucks-Kunden auch Fair Trade Kaffee kaufen können. Der österreichische Starbucks-Chef zieht eine positive Bilanz der ersten 6 Monate Präsenz im Lande. Seit Eröffnung des ersten Starbucks-Coffee Houses in der Wiener Kärntnerstraße Anfang Dezember hat man neben den Kaffeegetränken rd. 1 t Kaffee in ganzen Bohnen für den Genuss zu Hause verkauft.
Holzschuh: "Der Frappuccino® ist mittlerweile beliebtestes Getränk. Allen voran die Sorten Vanille Cream, Caramel und Chocolate Cream. Besonders überrascht hat uns der Erfolg aromatisierter Kaffees: Bisher haben wir 1.500 l Sirup verbraucht - mehr als erwartet."
Die gestützte Markenbekanntheit sei in Wien von 27 auf 43 % gestiegen.

 


 

 

 

 

Berlin: Die KarstadtCoffee GmbH meldet zwei Wochen nach der Eröffnung der Pilotbetriebe in Deutschland die Openings Nummer 3 und 4. Das Coffee House-Unternehmen eröffnet im Juli die beiden nächsten Outlets auf der Berliner Friedrichstraße. Das eine wird in den Vorbau des Internationalen Handelszentrums (IHZ) einziehen (modernes Gebäude, Friedrichstraße 95).
Das andere Starbucks Coffee House eröffnet im Erdgeschoss eines historischen Gebäudes in der Friedrichstraße 61 (Haus mit markantem Turm/in unmittelbarer Nähe des Gendarmenmarktes). Hohe Decken und große Glasflächen machen das besondere Flair dieses Standortes aus.
Seit kurzem gibt es zudem auch in der Firmenzentrale der KarstadtQuelle AG in Essen frisch zubereitete Starbucks-Kaffeespezialitäten - speziell für die Mitarbeiter.
Zürich & Co.: In allen acht Coffee Houses in der Schweiz hat der Sommer Einzug gehalten: Starbucks lanciert für die heißesten Wochen im Jahr vier neue kühlende Frappuccino-Kreationen sowie ein Breakfast-Angebot, das auch to-go für ins Büro oder zu Hause erhältlich ist. Gleichzeitig plant man bis Herbst 2002 weitere Eröffnungen in der Deutschschweiz.

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Doppelstart von Starbucks in Berlin

 


v.l.n.r.: H. Schultz, W. Urban, P. Maslen, A.Weber

Von Fachwelt und Fans heftig erwartet: Am Samstag den 25. Mai, weniger als 50 Stunden nach dem Besuch des US-Präsidenten George W. Bush in der deutschen Hauptstadt, eröffneten am Pariser Platz und am Hackeschen Markt die beiden ersten deutschen Filialen von Starbucks. Für die Kaffeebar-Marke aus Seattle ist Deutschland nach Großbritannien, Schweiz, Österreich und Spanien der fünfte europäische Markt. Noch 2002 sollen 8 - 10 weitere Units in Berlin folgen (Nummer 3 voraussichtlich Friedrichstraße). Erst dann will die Karstadt Coffee GmbH (Joint Venture: 82 % Karstadt, 18 % Starbucks) ihre Expanison in weiteren deutschen Städten/Regionen fortsetzen. Die Vision von Karstadts Gastro-Direktor Axel Weber lautet, bis Ende 2005 bei 150 - 200 Verkaufspunkten zu sein (langfristiges Potential der Marke in Deutschland: 1.500 Units/20-Jahresvertrag).
Welch hohe strategische Bedeutung das duale Grand Opening bei beiden Partner-Unternehmen hat, zeigte sich unter anderem am VIP-Aufkommen. Geballte Prominenz aus Seattle und Essen - allen voran Howard Schultz (Starbucks-Gründer: "Wir müssen jetzt den Respekt der deutschen Kunden erlangen."), Peter Maslen (Starbucks President International: "Erst wenn man in Deutschland ist, ist man auch in Europa.") sowie Wolfgang Urban (Vorstandsvorsitzender KarstadtQuelle AG: "Gemeinsam mit unserem spezifischen Konzern-Know-how, hier besonders im gastronomischen Bereich, erzielen wir Synergien und damit enorme Ertragskraft für beide Unternehmen."). Beststimmung bei den Akteuren.